Der magische Drachenfels

Gigantisch ist sein Anblick wen man ihn das erstemal sieht, wie ein gestrandeter Ozeanriese liegt er auf dem Gipfel des Berges. Das ca. 13 ha große Gipfelplateau aus Buntsandstein wurde 1972 unter Naturschutz gestellt. Der höchste Punkt mit 571 m liegt im Nordosten des Plateaus.
An der Ostseite befindet sich eine kleine begehbare Grotte, die im Volksmund „Drachenkammer“ heißt. Bis 1920 horstete hier ein Paar des Schlangenadlers. Hier soll auch einst der Lindwurm gehaust haben, den Siegfried in der Nibelungensage erschlug.
Im Westteil des Plateaus befinden sich Reste einer römischen Befestigung.Der ehemalige Ringwall ist nur noch schwach ausgeprägt unter Bewuchs erkennbar.
Im Nordwesten , dem sogenannten Westfelsen, liegt ein Aussichtspunkt, von dem im Norden der Donnersberg, im Westen Kaiserslautern und im Nordwesten die Gipfel des Hunsrücks zu sehen sind. 
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